Freitag, 25. November 2011

Konjo, Road Trip und äthiopische Köstlichkeiten

Kaum zu glauben, aber nun bin ich schon zwei, bald drei Wochen im Lande. Das zweite Wochenende hier ging schnell vorbei, aber ich genoss es, da ich endlich mehr von der Stadt sehen und etwas unternehmen konnte.

Doch zunächst zur ersten Woche und der Bitte, mehr vom Job zu schreiben. Für die, die es noch nicht so genau wissen und für alle Anderen zur Wiederholung: ich arbeite hier im Bereich Grafikdesgin. Zusammen mit einer äthiopischen Kollegin kümmere ich mich zurzeit darum, dass aus den bisherigen Unterlagen der kleinen, neuen Firma, die im Real Estate- und Unternehmensberaterbereich tätig ist, ein ordentliches Corporate Design wird. Dazu gehört für mich jedoch auch die Aufgabe, meine Kollegin in diesen Dingen fit zu machen, da sie zwar Photoshop und Co. super, sogar viel besser beherrscht als ich, jedoch noch nie etwas von Corporate Design (CD) gehört hat. Was an der völlig anders gestalteten Ausbildung/Studium hier liegt. Später kümmere ich mich dann auch um CDs und Websites der Kunden. Die weiteren Arbeitsumstände sind ansonsten nicht anders als in Deutschland auch, bis auf die wenigen technischen Unterschiede, wie bereits im vorherigen Post beschrieben. ;) Letzte Woche habe ich mich also erst mal eingefunden, meinen PC eingerichtet, orientiert und an einer Visitenkarte gearbeitet und das ständig zusammenbrechende Internet verflucht.

Am ersten Wochenende ging es dann gleich auf zu einem Road Trip. Geplant waren eigentlich vier bis fünf Tage mit vier Autos à ca. vier Leuten, mit mehreren Zielen im südlicheren Äthiopien. Das aber musste dann leider zu nur drei Tagen und einem Auto und einem Treffen am Abend mit einem weiteren Wagen  und nur einem Ziel, aufgrund von Terminen auf Arbeit, gekürzt werden. Trotzdem war es dadurch nicht weniger spannend für mich.

So ging es also am Samstag Morgen mit geeignetem Geländewagen los. Einmal quer durch Addis Abeba gen Süden (was ziemlich lange dauert, denn die Stadt ist groß und oft mit Autos verstopft). Gerade aus der Stadt heraus, stellten sich dann auch sofort wärmere Gefilde und das absolute Land ein. Stoh- und Lehmhüttendörfchen wurden sichtbar sowie die unglaubliche Weite der äthiopischen Steppe mit ihren Hügeln und Bergen. Je südlicher wir fuhren, desto karger und weniger grün wurde das Land. Wir fuhren einige Stunden auf einer der wenigen mit Teer ausgebauten Straßen Richtung Süden, bis wir einen kurzen Zwischenstopp, in, ich glaube Butajira war es, machten um etwas zu essen. Hier aß ich mein zweites Mal das äthiopische Leibgericht Injera (Indschera gesprochen und das R dabei schön rollen ;) ) diesmal aber mit gebratenem Rindfleisch. Injera ist ein komisch ungesund grau aussehender Sauerteigfladen, der als Beilage überraschend gut zu den diversesten Gerichten passt. Zum Beispiel auch zu Shiro, einem unglaublich leckeren Bohnenbrei, der mit dem äthiopischen Berbere zubereitet wird, was ich am Donnerstag zuvor schon zum Mittag auf Arbeit probieren konnte. Berbere ist eine scharfe Paprikagewürzmischung, die für viele traditionelle Gerichte verwendet wird.


kurz hinter Addis noch recht grün

Nach diesem kulinarischen Highlight des Wochenendes, einem der ebenso wirklich leckeren äthiopischen Kaffees (denen ich natürlich schon verfallen bin) und wundern darüber, warum sich ein jugendlicher Äthiopier im Eingang eines Häuschens versteckte und immer wieder zu uns rüber blickte, ging es ein paar Stunden weiter der Straße entlang in Richtung Bulbula, einer kleinen Stadt noch weiter südlich. In Bulbula angekommen suchten wir ein kleines Café auf um erneut einen eben Solchen zu trinken. Das sollte für mich zu einem kleinen unvergesslichen Erlebnis werden. Denn als wir, das heißt mein ebenso deutscher Kollege Carsten und seine äthiopische Freundin, uns draußen vor das Café setzten und bestellten, begann sich eine kleine Traube von Äthiopiern auf der Straße zu bilden, die in einigen Metern Entfernung um das Café herumstanden und uns beobachteten und tuschelten. Ab und zu konnte ich von ihnen das amharische Wort qonejo (in etwa konscho gepsrochen) hören, was ich auch immer wieder das ganze Wochenende über vernahm, wenn Kinder oder auch Erwachsene sich um unser Auto versammelten sobald wir in einem Dörfchen oder Städtchen hielten. Je länger wir also in diesem Café saßen, desto mehr Menschen versammelten sich und beobachteten uns. Vor Allem kleine Kinder begannen sich anzusammeln, angeregt zu reden und zu lachen. Aufgrund der Hautfarbe ist man dann also immernoch eine Art Attraktion für die Bewohner, dachte ich, und muss sich daran gewöhnen, dass man in irgendeiner Weise immer im Mittelpunkt steht. Sei es um vehement  von vor Allem Kindern um Geld, Äthiopische Birr, gebeten zu werden oder eben, weil man diiie Attraktion der nächsten paar Jahre für die dort lebenden Menschen ist.

Dann versuchten die Kinder, während wir dort saßen und ich gut erreichbar am Rand des Cafés saß, mir näher zu kommen ohne dass ich etwas davon merkte und machten sich einen Spaß daraus. Den Spaß lies ich ihnen natürlich gerne und reagierte erst mal nicht weiter darauf. Was mir dabei jedoch besonders auffiel ist, dass sie nie übertrieben, äußerst vorsichtig vorgingen und immer sehr bedacht waren, dass ich mich dadurch nicht gestört fühlte. Außerdem versuchten sie immer wieder meinen Blick zu erhaschen und grinsten und freuten sich dann wenn sie es schafften. Was das Ganze dann unvergesslich machte, war das kleine Gesicht, was angerannt kam als ich mich dann doch mal umdrehte und mir lachend ins Gesicht sagte „I love you“ und freudig wieder weglief. Worauf auch Carsten lachen musste und mir erklärte, dass ich mich daran gewöhnen müsse und hier auch so ein Aufsehen ist, weil ich wohl zusätzlich noch in das Idealbild der Landbevölkerung falle. Braune Augen, weiße Haut, für hiesige Verhältnisse helle Haare und nicht zu dünn! Denn die Äthiopier mögen wohl absolut keine hellen Augen und keine dünnen Menschen, was natürlich mit dem Hunger/der Armut zusammenhängen mag. Und ich bin ja ganz wohl genährt, gell? :D Das erklärte dann auch den schüchtern beobachtenden Äthiopier in Butajira und warum ein weiterer Äthiopier versuchte im Café ein Gespräch mit uns zu erzwingen. Tja, Weiße sind nicht nur (aber auch) des Geldes wegen hier eben immer noch eine große Besonderheit. Als ich dann wieder zu Hause war und mich ein wenig mit der amharischen Sprache beschäftigte, um ein paar Worte für bessere Verständigung zu lernen, erfuhr ich dann auch, dass das so oft gehörte Wort qonejo ins Deutsche übersetzt „hübsch“ heißt.

Das Wochenende verbrachten wir am sehr sodahaltigen Langanosee, mit Lagerfeuer, Gesprächen und Bier aus dem Hotel der Bulbula-Lodge (die nun aber irgendwie umbenannt wurde), in der wir unsere Zelte direkt am See aufgeschlagen hatten. Aufgrund seines Sodagehalts sieht der Langano hellbraun aus, ist sehr, sehr trüb und schmeckt nach Seife. Dadurch ist es aber auch möglich ohne Gefahr zu laufen krank zu werden, wie so häufig in anderen Gewässern Afrikas, darin zu Baden. Am Sonntag fuhren wir dann in den nahe gelegenen Nationalpark Abiata-Shala um uns Flamingos in freier Wildbahn anzuschauen. Leider waren aber zu dieser Zeit keine da. So habe ich aber zumindest Antilopen sehen können und das sprudelnd heiße Wasser des afrikanischen Grabenbruchs. Denn am gleichnamigen See des Parks, tritt es in mehreren Quelllöchern hervor. Alles in Allem ein gelungenes aber doch viel zu kurzes Wochenende mit vielen spannenden Erfahrungen bezüglich erster Kontakte zur hiesigen Landbevölkerung.

Langano


In der zweiten Woche gab es sodann wieder genug auf Arbeit zu tun um kaum aus dem Haus zu kommen. Lediglich für kleine Einkäufe ging ich, geführt vom Guard Abebaw, der des Nachts hier auf Haus und Hof aufpasst, da ich mich ja noch nicht auskannte, vor die Tür. Umso mehr freute ich mich auf das zweite anstehende Wochenende, da ich endlich auch tagsüber einmal raus konnte um mir etwas von der Gegend anzuschauen. So ging ich also am Samstag zu Fuß von meinem Wohnort bei der British Embassy im Stadtteil Kebena (genauer kann ich den Ort nicht beschreiben, denn ein richtiges Adressensystem gibt es hier nicht) nach Arat Kilo, wo es dann ein, zwei mehr Möglichkeiten zum Einkaufen gab als hier in der Gegend. Der Weg dorthin war ebenfalls auf vielerlei Art sehr interessant für mich. Von diesen nördlich gelegenen Stadtteilen hat man eine wunderbare Aussicht über die ganze Stadt und auf der anderen Seite auf die Berge. Aufregender war es jedoch für mich, das erste Mal völlig allein durch die Stadt zu gehen. Nur ein paar Minuten auf der Straße kam auch schon der Erste auf mich zu, der mich um Geld bat, womit man hier eigentlich immer rechnen muss, wenn man unterwegs ist. Bei den vielen Menschen, die teilweise unglaublich schwere Schicksale erlitten haben müssen, andererseits aber auch einfach zu faul zum Arbeiten wirken bzw. versuchen die sich bietende Gelegenheit zu nutzen und um Geld bitten, muss man für sich selbst wohl einen Weg finden, wie man damit umgeht, ob man Geld gibt oder nicht. Ich würde am Liebsten sofort Jedem, dem man die Not ansieht mein letztes Hemd geben, nur muss man dann damit rechnen, dass sofort Weitere auf einen zukommen und ebenso etwas abhaben wollen. So betrübte der Weg nach Arat Kilo immer wieder meine Stimmung, wenn ich das Leid vieler Menschen hier sah, hin und hergerissen in den Überlegungen gebe ich jetzt etwas oder nicht? Und wenn ja, wem und wieviel?

auf dem Weg nach Arat Kilo
So schrecklich es hier aufgrund Dessen sein kann, so schön kann es aber auch gleich im nächsten Moment wieder werden. Nicht wenig kamen auch Leute auf mich zu, um mir einfach freundlich Hallo zu sagen und ein kurzes Gespräch mit mir zu führen, aus reiner, freundlicher Aufmerksamkeit und Interesse. Oft hörte ich auf Englisch (was hier sehr weit verbreitet ist, da es Lehrsprache an Schulen und Uni’s ist) „Hallo. Woher kommst du? Warum bist du hier? Machst du Urlaub?“, was mir selbst aus der Ferne noch zugerufen wurde, um es kurz zu erfahren. Super schön sind dann die Momente, wenn sich der Gesprächspartner über kleine Gemeinsamkeiten freut oder über Dinge die er aus meinem Land kannte, wie Ballack, Berlin oder die gemeinsame Arbeitsbranche der Medien. Überhaupt sind die Äthiopier ein sehr aufmerksames und zuvorkommendes Volk, was mir auch immer wieder im täglichen Zusammentreffen mit meinen Kolleginnen auffällt. Man hat hier oft noch ein wirkliches Interesse an seinem Mitmenschen und läuft und lebt nicht einfach aneinander vorbei, wie es meines Empfindens nach in Deutschland bzw. der westlichen Welt heutzutage viel zu viel der Fall ist. Kann sich so manch einer noch eine Scheibe davon abschneiden und auch ich sehe, wie viel mehr ich noch geben kann.


Blick über Addis


Dadurch und durch die große Offenheit finden sich hier auch schnell Gelegenheiten etwas zu unternehmen und Bekannte und sicher auch Freunde zu finden. So wurde ich gleich am ersten Wochenende von der äthiopischen Freundin eines Kollegen schon nach einer kurzen Weile auf eine Party eingeladen, die ich auch am Abend nach Arat Kilo wahrnahm. Was ebenfalls wieder sehr interessant und auch schön war. Denn es gab gegrilltes Schafsfleisch und Fettgrieben auf Brot, leckere Getränke, ein weiteres Lagerfeuer, super gute, interessante und lustige Gespräche und gute Musik, die Äthiopier und Deutsche gleichermaßen gern teilten. Auch hier wurde ich wieder zu weiteren Anlässen eingeladen, wie zum alle paar Wochen stattfindenden Hash.  Dazu aber mehr, wenn ich dort mal hingehen sollte. Die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit der Äthiopier macht sich aber nicht nur in Einladungen bemerkbar, sondern vielmehr im täglichen Umgang miteinander. Es wird öfter nachgefragt wie es einem geht und auch zugehört, was man auf die Frage antwortet und dann bei Problemen eine gemeinsame Lösung gefunden oder sich einfach auch generell mehr um sein Gegenüber gekümmert. Aber dazu vielleicht später mal mehr ausführlich. Der Abend war wirklich schön und erhielt dann für mich seinen Höhepunkt als auf einmal Seeed (eine Berliner Band) spielte und die Äthiopier, inklusive der bestimmt 70 oder 80 jährigen, biertrinkenden Oma, die bis zum Schluss mitfeierte, mit mir dazu tanzten und sangen. :D

Außerdem war ich am Montag mit meinen Kolleginnen, die mir dies schon in der zweiten Woche von sich aus anboten, nach Feierabend auf einen Kaffee bei Kaldis im Stadtteil Bole an der Bole Road in der Friendship-Mal (eine Art Kaufhaus mit vielen Geschäften). Kaldis ist, muss man dazu sagen, eine Kaffeekette die Starbucks von einer Äthiopierin komplett nachempfunden ist, weil Starbucks hier schlicht kein Geschäft sah und nichts eröffnen wollte. Gut, dass es hier kein Copyright gibt. ^^ Dazu gehören die Angebote, die es darin gibt, der Aufbau der Räumlichkeiten sowie auch das zum Verwechseln ähnlich aussehende Logo der Kette.  Worüber ich zuvor schon im dem Buch von Jana (danke dir noch mal dafür :-*) über Abessinien (wie Äthiopien früher hieß) las und mir nun selbst ein Bild davon machen konnte. Später schlenderte ich dann nach einem Karamellkaffee mit Netsanet, Misrak und Ainalem noch durch das Friendship und die Boleroad und lies den Abend gemütlich ausklingen.

Am Dienstag dann ein weiteres Erlebnis. Ich hatte mich schon am ersten Wochenende mit Rahel, die mich auch schon zur Party einlud, zum gemeinsamen Interesse des Schwimmens verabredet. Also ging es nach Feierabend auf zum Intercontinental, einem Hotel, denn Hotels sind hier die einzigen Orte, die Schwimmen möglich machen. Zuvor schon ein paar Mal im Auto daran vorbei gefahren, stand ich nun vor diesem riesen Gebäude mit seiner unglaublich glänzenden, großen Glasfassade im Begriff Schwimmen zu gehen. Erst einmal durch die Kontrolle am Eingang durch, kam ich aus dem Staunen kaum mehr raus. Schon die Eingangshalle oder Lobby, riesen groß mit Blick entlang der bestimmt 30 Stockwerke bis nach oben zum Dach eine Faszination, wenn man sowas noch nie gesehen hat. Mit den Glasfahrstühlen, von wo aus man den Blick dann nach unten genießen konnte, ging es bis fast unters Dach. Dort angekommen mit der Frage im Hinterkopf „Und was soll der Spaß dann kosten?“, wurde ich von einem Preis von 100 Birr (ca. 4,30 €) für einen Tag überrascht. Doch damit dem Staunen noch kein Ende. In dem Preis enthalten ist die Benutzung frischer, weißer, flauschiger Handtücher, Seife, Duschhaube und rosane Badelatschen sowie Getränke am Pool. Die Räumlichkeiten alle sehr großzügig und luxuriös ausgestattet, Einzelkabinen zum Duschen und kaltes Trinkwasser in der Umkleide bei Bedarf. Ging man in der Umkleide noch weiter nach hinten, konnte man auch einen Blick auf Whirlpool und Massageräume erhaschen. Eine gute, einstündige Massage gibt es hier übrigens schon zu einem Preis von 170 Birr, sprich etwa 7,26 €. Die werde ich dann vielleicht bei Gelegenheit auch mal in Anspruch nehmen. Alles in Allem eine Oase der Erholung zu den krassen Gegensätzen vor den Türen des Hotels. Einziges Manko: der Pool ist eben auch nur ein Hotelpool, kein Schwimmbad. Vielleicht 10 oder 15 Meter lang, aber besser als Nichts! Und wenn dann auch nur wie an diesem Abend 4 oder 5 Leute darin schwimmen völlig ausreichend, vor Allem, da man aufgrund der Höhenlage von ca. 2400 Metern (plus den 10 der Hotelhöhe^^) eh nicht viel mehr braucht, da man unglaublich schnell aus der Puste ist wenn man sich irgendwie körperlich betätigt. Bei täglicher Arbeit oder ähnlichem, macht sich die Höhenlage eigentlich so gut wie nicht bemerkbar. Ich habe gelesen, dass so manch einer dadurch sogar anfänglich gesundheitliche Beschwerden haben kann, wie von Schwächegefühl bis hin zu Nasenbluten. Ich habe aber davon nichts gemerkt. Beim Schwimmen aber, habe ich das Gefühl neu anfangen zu müssen. Nach 5 bis 6 Bahnen bin ich schon regelrecht aus der Puste und muss erst mal wieder Luft holen bevor ich weiter mache, wo ich sonst vielleicht schon 20 Bahnen hinter mir habe und immer noch nicht wirklich aus der Puste bin. Also… nächstes Mal langsamer anfangen und einen neuen Rhythmus finden. Tja, also kein Wunder, wie viele Bücher oder Berichte beschreiben, dass die Äthiopier im Marathon immer ganz vorne mit dabei sind. Auf der Höhenlage trainieren? Das macht fit! Ich kann’s jetzt bestätigen.

Wenn einem dann das alles noch nicht reicht, so haut es einen dann vielleicht endgültig um, wenn man den atemberaubenden Blick über Addis Abeba aus dem Hotel entdeckt oder eben das absolute Urlaubsgefühl bekommt wenn um den Pool, der übrigens ganz auf dem Dach unter freiem Himmel liegt, in Rückenlage im Wasser in die Sterne gucken lässt grüßen, Menschen stehen oder sitzen oder liegen und bei einem Drink von der Bar den Abend genießen. Aber als Umstände um Sport zu machen doch wieder alles gewöhnungsbedürftig…

So… nun habe ich mir wieder einen Wolf geschrieben und sicher noch lange nicht alles einbringen können, was mich so bewegt und mir wiederfahren ist, aber wenigstens kann ich euch endlich wieder ein paar Eindrücke vermitteln. Dass der Blog nun so lange dauerte lag nun auch übrigens an Krankheit (doch einmal vergessen, dass man rohes, ungekochtes hier an Anfang meiden sollte) und Internet totalausfällen, wie auch heute Abend (24.11.2011), weswegen ich nun doch erst morgen den Blog werde online stellen können und mit Fotos versehen.

Fazit: Nur eines? Dafür reicht ein Blog nicht…

Ps.: Mehr Eindrücke vom Road Trip und der Stadt auf der neuen Fotoseite zu finden. ;)

3 Kommentare:

  1. na also - hat sich gelohnt, jeden tag nachzuschauen und so lange zu warten.
    du bist echt zu beneiden.
    was für ein abenteuer!!!
    liebe grüße
    eryk

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  2. :) :) :)

    ja ein abenteuer ist es wahrlich

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  3. Nanana Fanny! November ist schon ganz schön lange her. Du hältst uns aber nur spärlich auf dem Laufenden!:)

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